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Elias J. Benedikt
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Erläuterung einiger Ansätze und Begriffe 

1) Lichtnahrung

Das Phänomen der Ernährung von Licht (Lichtnahrung) ist – obzwar seit urvordenklichen Zeiten von Weisen, Yogis und Eingeweihten aller Traditionen praktiziert – in unserer Welt in Vergessenheit geraten, heute aber mehr und mehr Menschen bekannt. Dennoch sind es nur sehr wenige, die diese Form der Ernährung als möglich anerkennen oder bereits selbst praktizieren. Im Westen ist vor allem Teresa Neumann von Konnersreuth (die „Konnersreuther Resl“) bekannt, die ausschließlich von der täglichen Einnahme der Hostie lebte (Siehe die Beschreibung in der Autobiographie von Paramahansa Yogananda); im Osten sind es in erster Linie Yogis und Fakire, die dafür bekannt sind, in China Chi Gong praktizierende Taoisten, die diese Praxis kennen, üben und vermitteln. Für den spirituellen Sucher ist diese Fähigkeit, von Lichtnahrung zu leben, weder Selbstzweck noch Ziel an sich, sondern ein Mittel und eine Hilfe auf dem Weg innerer Transformation und des Aufstiegs zu Vollkommenheit und Unsterblichkeit.

2) Lichtsprache

Unter „Lichtsprache“ verstehen wir die Sprache der geistigen Welt, die Redeweise der Götter, Engel und aufgestiegenen Seelen und Meister. Diese Sprache ist eine reine Sprache, das heißt frei von Negativität und Imperativen. Ausdrücke wie „Das ist falsch“, „Das geht nicht“ oder „du sollst“ kommen in ihr nicht vor; sie werden von den Wesenheiten des Lichtes weder gedacht noch gesprochen. Sie sehen und respektieren jedes Wesen so wie es ist und lieben und fördern es gemäß ihrer göttlichen Möglichkeiten. Für sie darf „jeder sein, wo er ist.“ Ihre Sprache ist eine Sprache bedingungsloser Akzeptanz, Bejahung und Affirmation. 

In ihr gibt es kein „muß“ und kein „soll“, keine Verbote oder Gebote, keine Ablehnung oder Nicht-Annahme. Sie gründet auf der Tatsache, daß vor Gott jeder das Recht hat, dort zu sein, wo er ist, bzw. daß Gott jeden in seinem ganze Sein und So-Sein annimmt und liebt. Und das spiegelt sich in ihrer Sprache. Sie gründet also in einer Haltung der bedingungslosen und vollkommenen Annahme unserer selbst und jedes Dinges und Wesens, so wie es ist. Das allein ist wahre Liebe, die jeden und alles annimmt, wie es ist. Hier gibt es keine Verurteilungen, Ablehnungen oder Wertungen, weder ein Erhöhen noch ein Erniedrigen irgendeines Dinges oder Wesens. Sie gibt frei, läßt frei und ernährt und erleuchtet All und alles und verleiht all und allem seine ursprünglich inhärente Würde.

Ihr Gebrauch führt uns zu einem neuen gereinigten Denken und einem lichten unverfänglichen Umgang in der Welt und in unseren Beziehungen.  

3) Angewandte Philosophie und Metaphysik

Hierunter verstehen wir nicht das trockene Studium und Widerkäuen diverser akademischer Lehrmeinungen oder philosophischer Systeme, sondern die Kontemplation, Anwendung und Umsetzung universeller geistiger Gesetze und Prinzipien in unserem Leben. Ihre Kenntnis und Beobachtung unterstützt und fördert unseren Erkenntnis und Bewußtseinsprozeß und ist eine große Hilfe für uns alle.  

Sie fördert die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit unseres Denkens, Fühlens und Tuns und schenkt uns tiefe Einblicke in die verborgenen Geheimnisses Gottes, der Schöpfung und des Lebens.

In ihrer nüchternen und sachlichen Betrachtung der Wirklichkeit und ihrer Prinzipien beinhaltet und bewirkt ihr Studium zugleich eine natürliche Katharsis unserer Wahrnehmung sowie unseres Geistes und unserer Seele.

Darüber hinaus begründet und fördert sie unsere Rückbindung an die transzendentalen Prinzipien von Sein und Werden und erhebt unseren Glauben auf die Ebene des Wissens und der Gewißheit.  

Schließlich führt sie uns zur pax profunda, der Gründung eines unerschütterlichen Friedens und makelloser Freude und Erfüllung in unserem Geist und unserer Seele.

[Wird noch ergänzt]

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